Sportverletzungen – viele Sportler kennen sie

Sportverletzungen – viele Sportler kennen sie

Ob alt oder jung, ob Freizeit- oder Leistungssportler: Sportverletzungen können jeden treffen, der Sport treibt. Einige Sportarten sind prädestiniert für Sportverletzungen, bei anderen treten eher selten solche Verletzungen auf. Deshalb haben einige Sportler auch immer Voltaren Schmerzgel oder ähnliches in ihrer Hausapotheke. Je nach Ursache unterscheidet man dabei endogene von exogenen Sportverletzungen.

Unter endogenen Sportverletzungen versteht man solche, die nur durch den Einsatz der eigenen Kraft entstehen. Die Verletzung wird hier durch Überlastungszustände des Körpers ausgelöst, die ihre Ursache zum Beispiel in physischer oder psychischer Ermüdung oder nicht ausreichend ausgeheilten Verletzungen haben können. Exogene Sportverletzungen hingegen entstehen durch äußere Einwirkungen, mit denen der Sportler konfrontiert wird. Beim Mannschaftssport kann dies zum Beispiel ein Foul des Gegners sein, aber auch schlechtes Wetter oder mangelhafte Ausrüstung kommen als mögliche Ursachen in Frage.
Vielen Sportverletzungen lässt sich jedoch effektiv vorbeugen. Wer eine Sportart wählt die zu ihm passt, eine geeignete Ausrüstung verwendet, sich vor dem Sport grundsätzlich sorgfältig aufwärmt und seinen Kräfteeinsatz seinem Leistungsvermögen anpasst, hat schon eine Menge zu deren Vermeidung getan. Dennoch bleibt es nicht aus, dass es zu Verletzungen kommt. Insbesondere Fußballer sind besonders gefährdet, wenn es um Verletzungen im Fuß- und Beinbereich geht. Aber auch Sportarten wie Badminton können ohne Kontakt mit dem Gegner Verletzungen hervorrufen – zum Beispiel indem man mit dem Fuß wegknickt.

Und auch nicht nur im Profisport kommt es zu Sportverletzungen, auch im Hobbysport kommt es  verhältnismäßig häufig zu Unfällen mit Verletzungen. Oft hilft dann auch kein Mittel aus der Apotheke, dass man alleine anwenden kann. Hier sollte man sich zunächst, wenn es zu einem plötzlich einsetzenden Schmerz kommt, als Sofortmaßnahme die sogenannte PECH-Regel kennen und befolgen. Das P steht dabei für Pause, das E für Eis, das C für Compression und das H für Hochlagerung des betroffenen Körperteils. Zur genauen Diagnose und bestmöglichen Behandlung von Sportverletzungen sollte schließlich auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden. Wer das nicht tut riskiert eine Verschlimmerung der Verletzung und mögliche bleibende Schäden.

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